2016: Keine großen Überraschungen, nur andere

Behavioral Finance Märkte

Einige Überraschungen sind überraschender als andere Überraschungen. Wenn Ereignisse, wie beispielsweise Wahlen, ein nur binäres Ergebnis haben, dann ist es unmittelbar und problemlos möglich, die eigenen Erwartungen mit der Realität zu vergleichen. Kommt es dabei zu Überraschungen, dann sind dies „Schocks“.

Wenn sich andererseits etwas über einen längeren Zeitraum hinweg… Beitrag lesen

Gedanken über den Zinsanstieg in den USA

Märkte Wirtschaft

Die Märkte sind nach wie vor besessen von relativ geringen Veränderungen mit Blick auf die Erwartungen für die offiziellen US-Zinsen. Der Offenmarktausschuss gab bekannt, dass für nächstes Jahr mindestens drei Zinserhöhungen denkbar wären. Vorherige Prognosen gingen von lediglich zwei Erhöhungen aus. Das sollte niemanden überraschen. Vor dem Hintergrund des Ausgangsniveaus… Beitrag lesen

Wintermotivationen: „Weihnachtsrallys“, Renditen des Kalenderjahres und der „Januareffekt“

Behavioral Finance Investmentbranche Märkte

Könnte es sein, dass professionelle Anleger zum Jahresende auf Aktienrenditen aus sind, um die Kalenderjahr-Performance in ein gutes Licht zu rücken? Und könnte uns dies einen schwächeren Januar bescheren, da eben diese Anleger Positionen liquidieren, von denen sie nicht wirklich überzeugt sind?

Im Zuge der anhaltenden Rally am Aktienmarkt entsteht… Beitrag lesen

Ist der Ausverkauf am Anleihenmarkt übertrieben und wie definieren wir eigentlich eine „Volkswirtschaft unter Hochdruck“?

Behavioral Finance Märkte Wirtschaft

Vieles deutet darauf hin, dass der Ausverkauf bei Staatsanleihen in den USA übertrieben war. Argumentiert wurde, dass die Schwäche das Ergebnis von Trumps Wahlsieg war, dass es jedoch noch viel zu früh ist, um etwas über seine Handlungen oder die Effekte, die diese haben werden, zu wissen. Dieser Ansicht stimmen… Beitrag lesen