P-Hacking gegenüber eigener Beteiligung: Wie kann das Verständnis über Anreizstrukturen dazu beitragen, dass wir über Markteffizienz nachdenken?

Während es an den Märkten in der letzten Zeit scheinbar ereignislos zuging, wurde eine Reihe wissenschaftlicher Arbeiten erstellt, die der Frage auf den Grund gehen, ob es möglich ist, den Markt zu schlagen. In den letzten drei Monaten wurden drei Abhandlungen und ein Buch zu diesem Thema herausgegeben. Oberflächlich betrachtet… Beitrag lesen

Haben die Anlagemärkte eine „Verschnaufpause“ eingelegt? (mit einer Anmerkung zu „harten“ und „weichen“ Daten)

Behavioral Finance Wirtschaft

Haben die Anlagemärkte eine „Verschnaufpause“ eingelegt? Seit den relativ dramatischen Bewegungen an vielen Märkten in der zweiten Hälfte des letzten Jahres haben viele Kommentatoren angedeutet, dass sich das bisherige Jahr 2017 weniger ereignisreich anfühlt.

In dieser Ansicht zeigt sich allerdings eine erhebliche Subjektivität. Zum einen ist diese Sichtweise stark kurzsichtig… Beitrag lesen

Pfennigfuchserei: Aus welchem Grund spricht die Fed über die Anzahl der Zinserhöhungen und nicht über die Höhe an sich? Und ist das überhaupt wichtig?

Behavioral Finance Wirtschaft

Das Auslösen von Artikel 50 vergangenen Mittwoch war für die Finanzmärkte ein unbedeutendes Ereignis und hatte eher Symbolcharakter als alles andere. Unterdessen sprachen in den USA zwei Zentralbankbeamte über ihre Einschätzungen zu den Zinsentwicklungen.

Der Präsident der Federal Reserve Bank of Boston Beitrag lesen

Artikel 50: Was wissen wir?

Behavioral Finance Märkte

Die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens bewirken potenziell die wichtigsten strukturellen Veränderungen der britischen Wirtschaft seit einer Generation. Andererseits könnten die wirtschaftlichen Auswirkungen so gering sein, dass wir sie nicht einmal merken.

Das Maß an Klarheit in diesem Zusammenhang wird für einige Jahre wahrscheinlich nicht besser werden, weshalb es aus… Beitrag lesen

Es existiert kein Volatilitätsparadoxon

Diesen Monat in der Financial Times:

„Die Ausgeglichenheit des Angst-Barometers an der Wall Street verblüfft die Investoren angesichts der Unsicherheit am Markt auch weiterhin.“

Finanzkommentatoren und Journalisten – für Herdenbildung ebenso anfällig wie die Anleger selbst – haben auf das „Volatilitätsparadoxon“ aufmerksam gemacht, den offensichtlich fehlenden Zusammenhang zwischen… Beitrag lesen