Eric Lonergan

Eric Lonergan

Eric Lonergan kam 2006 als Mitglied des Multi-Asset-Teams um Dave Fishwick zu M&G. Eric ist Fondsmanager oder stellvertretender Fondsmanager mehrerer Multi-Asset-Fonds von M&G. Vor seiner Zeit bei M&G war Eric Lonergan Managing Director und Leiter des Bereichs Makro-Research bei JP Morgan Cazenove. Er besitzt einen BA-Abschluss in Politik, Philosophie und Volkswirtschaft des Pembroke College, Oxford, sowie einen MSc-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften der London School of Economics.

Was wir bisher gewohnt waren, wird es vielleicht so nicht mehr geben: Die Ära des Neonationalismus

Märkte Wirtschaft

Die politischen Entwicklungen haben zu einem Großteil die Marktberichte der letzten zwei Jahre bestimmt. Solche Berichterstattungen sind jedoch häufig zu stark auf kurzfristige Aspekte konzentriert, wenn man versucht, kurzfristige Preisbewegungen im Zusammenhang mit Wahlen zu prognostizieren oder Überlegungen anstellt, welche Bereiche des Marktes aufgrund bestimmter politischer Maßnahmen als Gewinner oder… Beitrag lesen

Säkulare Stagnation? Eher säkulare Stabilität

Wirtschaft

Das Definitionsmerkmal amerikanischer Wirtschaftsdaten seit der Finanzkrise ist nicht Stagnation, sondern Stabilität. Mit Ungläubigkeit bezüglich der Selbstüberschätzung von Wirtschaftswissenschaftlern blicken wir alle zurück auf die „Great Moderation“. Oder ist die Große Moderation vielleicht zur Realität geworden?

Die „Great Moderation“ barg schon immer ein Körnchen Wahrheit.… Beitrag lesen

Einkommen und Roboter: Die Ökonomie des übermäßigen Feierns

Wirtschaft

Der jüngste Wandel in der politischen Ideologie auf der ganzen Welt wurde vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen aufgrund des Lohnniveaus und der Angst vor Lohnunsicherheit im Zuge von Globalisierung und neuerdings auch technologischen Fortschritten ausgetragen. Diese Themen untermauern größtenteils die politische Diskussion in Großbritannien, wo Sorgen… Beitrag lesen

Pfennigfuchserei: Aus welchem Grund spricht die Fed über die Anzahl der Zinserhöhungen und nicht über die Höhe an sich? Und ist das überhaupt wichtig?

Behavioral Finance Wirtschaft

Das Auslösen von Artikel 50 vergangenen Mittwoch war für die Finanzmärkte ein unbedeutendes Ereignis und hatte eher Symbolcharakter als alles andere. Unterdessen sprachen in den USA zwei Zentralbankbeamte über ihre Einschätzungen zu den Zinsentwicklungen.

Der Präsident der Federal Reserve Bank of Boston sagte, dass dieses Jahr… Beitrag lesen

Argumente für eine neue Wirtschaftstheorie

Wirtschaft

Vor einigen Wochen hat Matthew Klein von FT’s Alphaville in seiner typisch ausdrucksstarken Art und Weise die Argumente geliefert ,einen Eckpfeiler der gegenwärtigen makroökonomischen Rahmenbedingungen abzuschaffen – NAIRU.

Das wenig elegante Akronym („Non-Accelerating Inflation Rate of Unemployment“) beschreibt die inflationsstabile Arbeitslosenquote. Gemeint ist damit die Arbeitslosenquote, die sich… Beitrag lesen

Konnte die Bank of Japan das „Piketty-Problem“ lösen? Japans unwahrscheinliche Umverteilung

Weshalb versucht die Bank of Japan (BoJ) die Inflationsrate zu steigern? Unter Berücksichtigung des demografischen Profils ist die Wirtschaftsleistung Japans nach den Standards der entwickelten Welt beeindruckend, wie Anne Richards bei Bond Vigilantes kürzlich darlegte, und die Wirtschaft läuft scheinbar annähernd auf Vollbeschäftigung.

Die wirtschaftliche Begründung für eine… Beitrag lesen