Steven Andrew

Steven Andrew

Steven Andrew kam 2005 zu M&G und war zunächst Mitglied des Portfoliokonstruktions- und Risikoteams, ehe er in das Multi-Asset-Team wechselte und dort an der Entwicklung von Strategien zur Asset-Allokation für M&Gs Multi-Asset-Fonds beteiligt war. Im November 2010 wurde er zum Fondsmanager des M&G Episode Income Fund ernannt. Vor seinem Einstieg bei M&G arbeitete Steven Andrew für F&C Asset Management, Merrill Lynch und die Bank of England. Er studierte Finanzwirtschaft an der University of London und schloss sein Studium im Jahr 1997 ab.

Episodeblog – Kurzfassung: Die Verschiebung der Brexit-Abstimmung und der britische Führungsstreit

Geräuschecke

Diese Woche gab es etwas Tamtam um das allseits beliebte britische Thema: Brexit und Politik machen wieder einmal Schlagzeilen.

Angesichts der umfangreichen Berichterstattung hielt ich es für sinnvoll, (kurz) zu erläutern, wie sich unsere Sichtweise zu diesen Themen zusammensetzt und wie wir vorgehen könnten, um die Relevanz der jüngsten… Beitrag lesen

Britische Sparer sollten sich über ihre Ausrichtung auf den Heimatmarkt sorgen – aber nicht aufgrund des Brexit

Behavioral Finance Märkte

Eine umfangreiche Studie, die letzten Monat veröffentlicht wurde, belegt, dass britische Anleger, die sich noch nicht im Ruhestand befinden, einen höheren Anteil ihres Einkommens für die Altersvorsorge zurücklegen als die Bewohner in vielen anderen Teilen Europas. Bevor wir jedoch mit dem Feiern beginnen, gibt… Beitrag lesen

Das Wahlergebnis in Großbritannien: Über Stabilität, Störfeuer und Brexit-Verhandlungen

Als ob es nicht schon genug politische Unsicherheit gäbe, hat Theresa Mays Entscheidung, eine vorzeitige Parlamentswahl auszurufen, um Stabilität zu erzielen, genau das Gegenteil erreicht.

Das Wahlergebnis ist im Hinblick auf die Erwartungen, die noch vor einigen Wochen vorherrschten, sicherlich überraschend, aber es scheint in groben Zügen… Beitrag lesen

Artikel 50: Was wissen wir?

Behavioral Finance Märkte

Die Verhandlungen über den EU-Austritt Großbritanniens bewirken potenziell die wichtigsten strukturellen Veränderungen der britischen Wirtschaft seit einer Generation. Andererseits könnten die wirtschaftlichen Auswirkungen so gering sein, dass wir sie nicht einmal merken.

Das Maß an Klarheit in diesem Zusammenhang wird für einige Jahre wahrscheinlich nicht besser werden, weshalb es aus… Beitrag lesen

„Meinung getarnt als Wissen“: Anleger sollten sich vor emotionalen Reaktionen auf Trump in Acht nehmen

Behavioral Finance Märkte

Die Nachrichten vom Wochenende verdeutlichten noch einmal die starken emotionalen Reaktionen, die von der heutigen Politik und vor allem von Donald Trump hervorgerufen werden. Insofern ist es kein Zufall, dass entsprechend der derzeitigen Empfindung der Anleger Erträge und Kursverhalten im kommenden Jahr von den Handlungen von Präsident Trump bestimmt werden.… Beitrag lesen

Könnten sich die Inflations- und Zinseinschätzungen des Marktes bei stabilem Ölpreis schnell ändern?

Wirtschaft

Angesichts des positiven US-Wachstums und der anziehenden Inflation bewertet der Markt die zukünftige Zinsentwicklung erstaunlich optimistisch. Unserer Ansicht nach dürfte die Inflation den politischen Entscheidungsträgern kurz- bis mittelfristig wohl kaum Probleme bereiten. Allerdings steht die geänderte Markteinschätzung der letzten Wochen wohl eher auf schwachen Füssen und könnte sich daher leicht… Beitrag lesen